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EDITORIAL
Liebe Leser*innen

Wir GRÜNEN im Ortsbezirk 1* haben in einer digitalen Versammlung eine Vorschlagsliste für die Wahl unserer Fraktion im Ortsbeirat am 14. März 2021 aufgestellt. Die Kreismitgliederversammlung hat sie am vergangenen Wochenende bestätigt.

Wir freuen uns sehr über eine starke GRÜNE Liste, die genauso vielfältig ist wie unser Ortsbezirk. Neue Personen mit vielseitigen Kompetenzen bereichern unsere Kommunalwahlliste ebenso wie sie erfahrene Lokalpolitiker*innen bietet. Wir spüren eine Aufbruchstimmung in der Stadtteilgruppe. Wir wollen die drängenden Themen unserer Zeit wie Klimagerechtigkeit, Mobilitätswende, Gleichberechtigung, Integration und Kampf gegen Rassismus in unserem Ortsbezirk anpacken, möglichst mit der stärksten Fraktion im Ortsbeirat 1.

Als Spitzenkandidat*innen haben wir Petra Thomsen und Alexander Mitsch aufgestellt. Thomsen, seit einem Jahr Sprecherin der GRÜNEN im Ortsbezirk, lebt im Bahnhofsviertel und setzt sich zu verschiedensten Themen und Herausforderungen ein, darunter: Drogen und Prostitution, Integration und Rassismus, Kultur und Wirtschaft. Alex Mitsch engagiert sich insbesondere dafür, dass Stück für Stück der motorisierte Individualverkehr aus unseren Stadtteilen verschwindet. Seine Arbeit am „Stadt am Main“-Konzept (siehe ganz unten) möchte er im Ortsbeirat fortsetzen. Mitsch, wohnhaft im Gallus, setzt sich dort für sichere und breite Radwege ein, aber auch für mehr Platz für alle Menschen in der Innenstadt und Altstadt, für den Baseler Platz als grüne Oase der Ruhe und einen begrünten Mainkai.

Langjährige politische Erfahrung bringen auf Platz 3 Julia Roshan Moniri und auf Platz 4 Andreas Laeuen mit: Moniri war zwei Legislaturperioden lang Stadtverordnete der Stadt Schwalbach am Taunus und wohnt jetzt im Gallus. Laeuen lebt in der Altstadt und gehört seit 1989 unserem Ortsbeirat an. Beide wollen die Anliegen der Bürger*innen aus allen Lagern vertreten.

Anna Warnke, ebenfalls aktuelles Fraktionsmitglied, lebt im Gutleut. Sie arbeitet als Lehrerin und möchte sich auf Listenplatz 5 weiterhin für bildungspolitische Themen wie den Bildungscampus Gallus einsetzen. Auf Listenplatz 6 folgt Sebastian Hakan Nitz, der sich aus dem Europaviertel heraus für die Integration mit dem Gallus und für eine nachhaltige Haushalts- und Finanzpolitik einsetzt.

Die GRÜNEN im Ortsbezirk freuen sich außerdem über aussichtsreiche Listenplätze für die Stadtverordnetenversammlung, die Mitglieder der Stadtteilgruppe gewinnen konnten. Wir gratulieren Julia Eberz (Platz 7), Christoph Rosenbaum (Platz 16), Julia Roshan Moniri (Platz 23) und Manuel Denkwitz (Platz 30). Es ist jetzt schon klar, dass die Themen aus unserem Ortsbezirk auch im Römer stark vertreten sein werden.

Unsere Kandidat*innen werden Sie in den kommenden Ausgaben unseres Newsletters näher kennenlernen. Vorab lohnt sich ein Blick auf das folgende "Foto des Monats".
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Es grüßen Sie

Petra Thomsen, Christoph Rosenbaum, Sprecher*innen der Stadtteilgruppe 1 der Frankfurter GRÜNEN





* Dazu zählen die Stadtteile Bahnhofsviertel, Altstadt, Gallus inkl. Europaviertel, Gutleutviertel, Innenstadt
FOTO DES MONATS 
Ein vielfältiges Team für den Ortsbezirk

19 Sitze hat der Ortsbeirat für die Stadtteile Bahnhofsviertel, Altstadt, Gallus, Gutleutviertel, Innenstadt und Europaviertel. Und mit 19 Kandidat*innen treten wir an. Auf der Kreismitgliederversammlung der Frankfurter GRÜNEN verliest ihr Sprecher Bastian Bergerhoff die Namen unserer Liste für das Ortsbezirksgremium - die das Gremium anschließend ohne Gegenstimme beschließt. Das Ergebnis der Kommunalwahl am 14. März 2021 entscheidet darüber, wie groß unsere Mannschaft in der neuen Fraktion am Ende wird.

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Weitere Fotos
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MITMACHEN
Kontaktieren Sie unsere Kandidat*innen



Viele GRÜNEN-Anträge für unsere Stadtteile gehen direkt auf Anliegen ihrer Bürger*innen zurück. Wir wollen noch unmittelbarer für Sie da sein und haben E-Mail-Adressen, über die Sie Ihre Ideen und Anmerkungen direkt an die richtigen Ansprechpartner richten können. Beteiligen Sie sich an der lokalen politischen Arbeit und kontaktieren Sie uns:

Bahnhofsviertel

Fraktion@Gruene-Bahnhofsviertel.de
Petra Thomsen, Stephan Trappe, Christina Haeseler, Wolfgang Trautner

Altstadt
Fraktion@Gruene-Altstadt.de
Andreas Laeuen

Gallus
Fraktion@Gruene-Gallus.de
Alexander Mitsch, Julia Roshan Moniri, Jennifer Werner, Manuel Denkwitz, Liaquat Ali, Thekla Bunger, Björn Canders, Ariadne Sartorius, Uli Baier

Gutleutviertel
Fraktion@Gruene-Gutleut.de
Anna Warnke, Elisabeth Kammermeier

Innenstadt
Fraktion@Gruene-Innenstadt.de
Julia Eberz, Kathrin Schulze

Europaviertel
Fraktion@Gruene-Europaviertel.de
Sebastian Hakan Nitz, Christoph Rosenbaum

AUS DEM ORTSBEIRAT
Gesundheitsrisiko Einsamkeit
Der Ortsbeirat hat am 24. November auf Antrag der GRÜNEN eine Anfrage an den Frankfurter Magistrat zu möglichen gesundheitlichen Folgen verstärkter Einsamkeitsphänomene in unseren Stadtteilen beschlossen.

Der Hintergrund: Gemäß der jüngst veröffentlichten Frankfurter Statistischen Berichte 2020 liegen im Ortsbezirk 1 die Stadtteile mit den (verhältnismäßig) meisten Einpersonenhaushalten, und zwar mit Abstand. Mit zuletzt 70,6% weist das Bahnhofsviertel die höchste Singlehaushaltsquote auf, dicht gefolgt von der Innenstadt (69,5%). Auch Platz drei und vier belegen zentrale Stadtviertel: das Gutleutviertel (64,4%) und die Altstadt (63,2%). Absolut betrachtet ist das Gallus der Stadtteil mit den zweitmeisten Einpersonenhaushalten in Frankfurt am Main, mit einer Anzahl in Höhe von 12.322 (53,4%). 

Auch wenn sich seit 2015 stadtweit die Anzahl an Einpersonenhaushalte auf hohem Niveau etwas verringert - das Fazit der Statistiken, Frankfurt entwickle sich zur Familienstadt, gilt vor allem für die äußeren Stadtgebiete. Singlehaushalte gibt es vor allem im Gebiet der Kernstadt. Ein Schwerpunkt liegt offensichtlich im Ortsbezirk 1. Ungeachtet der infrastrukturellen Rahmenbedingungen und der Freiheit der Bürger*innen, ihr Leben nach eigenen Wertvorstellungen und Lebensumständen zu gestalten, impliziert die Einwohnerstruktur besondere gesundheitliche Risiken im Ortsbezirk. Studien belegen, dass mögliche Einsamkeit und Isolation, ein immenses körperliches wie geistiges Gesundheitsrisiko bergen, nicht nur für ältere Menschen. Es erhöht sich das Risiko z.B. von Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Erkältung, Alzheimer, Demenz, Depression, Schizophrenie, Sucht. Untersuchungen zeigen eine verringerte Lebenserwartung für an Einsamkeit leidende Menschen an, im höheren Maße als Rauchen, Bewegungsmangel und Übergewicht. 

Das Problem wird gemeinhin unterschätzt, aber nicht überall: Als erstes Land weltweit hat Großbritannien ein Ministerium für Einsamkeit ins Leben gerufen. Es koordiniert die Versuche der Regierung, Menschen aus der Isolation und der Anonymität zu holen. 

Der Magistrat erhielt nun folgende Fragen:
  1. In welchem Maße ist dem Magistrat in der (Zusammen-)Arbeit des Sozial- und des Gesundheitsdezernats die o.g. Problematik bewusst und diese Gegenstand seiner Arbeit?
  2. Liegen Erkenntnisse und Ansätze über den o.g. Zusammenhang zwischen Einwohnerstruktur und sozialen bzw. gesundheitlichen Risiken im Allgemeinen und im Besonderen hinsichtlich unseres Ortsbezirks vor?
  3. Ließe sich die Arbeit von Quartiersmanager*innen entsprechend über ihren Einsatz für Senior*innen zugunsten eines selbstbestimmtes Leben hinaus ausbauen, generationenübergreifender und eingedenk des Gesundheitsrisikos, das implizit mit Selbstbestimmungsansätzen einher geht?
  4. Gibt es weitere präventive Ansätze, die helfen, o.g. Risiken zu verringern, z.B. im Sinne der Informationspolitik und Beratung sowie der spezifischen Unterstützung von Nachbarschafts- und Begegnungsinitiativen, in Zusammenarbeit mit lokalen Institutionen und Gesundheitsstellen?
  5. Werden im Sinne einer Querschnittsaufgabe in allen Dezernaten Amtshandlungen daraufhin untersucht, ob sie einsamkeitsförderliche Strukturen und Tendenzen befördern bzw. ist das denkbar?
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Grafik: Anteil an Einpersonenhaushalten in den Frankfurter Stadtteilen. Quelle: Frankfurter Statistische Berichte 2020

Ansprechpartner: Sebastian Nitz


Weitere Beiträge der GRÜNEN im Ortsbeirat



TERMIN
GRÜNES Stadtteilgruppentreffen
Zu ihrem monatlichen Treffen kommen die GRÜNEN im Ortsbezirk 1 am Donnerstag, dem 17. Dezember, um 19 Uhr zusammen. Es wird als Webkonferenz stattfinden. Gäste sind willkommen und erhalten unter gruene.baggie@gmail.com die Einwahlinformationen.
PERSÖNLICHKEITEN AUS DEN VIERTELN
Wer war Bertha Pappenheim?

Mit der Eröffnung des neuen Jüdischen Museums wurde am Standort des Museums auch ein neuer Platz eingeweiht, der Bertha-Pappenheim-Platz. Damit kam eine Frau zu Ehren, die zu den wichtigsten deutschsprachigen Frauenrechtlerinnen und Sozialreformerinnen im frühen 20. Jahrhundert gehörte.

Aufgewachsen in einer großbürgerlichen jüdischen Familie in Wien zog Bertha Pappenheim nach dem Tod des Vaters 1888 mit ihrer Mutter nach Frankfurt am Main. Hier fand sie ihre Lebensaufgabe: die politische und soziale Arbeit für Frauen und Mädchen. Nebenbei schuf sie auch ein beachtliches publizistisches und schriftstellerisches Werk. In Frankfurt entwickelte sie eine Fülle sozialpolitischer Aktivitäten, arbeitete in der städtischen Kinder- und Jugendfürsorge und war an der Reform der Wohlfahrtspflege beteiligt. Sie engagierte sich für Verbesserungen im Jugendstrafrecht und für die Rechte lediger Mütter und unehelicher Kinder. Sowohl in der Jüdischen Gemeinde als auch in Staat und Gesellschaft trat sie entschieden für Frauenrechte und Frauenbildung ein. Mit Henriette Fürth gründete sie 1901 den Verein "Weibliche Fürsorge".

Dieser Verein unterstützte alleinstehende Jüdinnen bei der Gründung einer selbstständigen Existenz. Zu den Einrichtungen des Vereins zählten bald ein Mädchenclub, eine Bahnhofshilfe, die allein reisende Mädchen vor Mädchenhändlern schützte, ein Wohnheim, Kindereinrichtungen, eine Berufsvermittlung und eine Rechtsberatungsstelle. Ein Bezug zur Gegenwart liegt bis heute leider auf der Hand, der Kampf gegen die permanente sexuelle Ausbeutung von Frauen und Mädchen. Denn Bertha Pappenheim hat sich auch gerade für die Frauen aus osteuropäischen Armutsgebieten eingesetzt, die Opfer von Mädchenhandel und Zwangsprostitution wurden. Die Ursachen der Prostitution waren damals wie heute, mangelnde Bildung, rechtliche Benachteiligung und wirtschaftliche Not. Dem entgegenzuwirken wurde zum zentralen Anliegen ihrer Arbeit.

Insofern ist die Benennung des Platzes mit ihrem Namen gut gewählt wegen seiner unmittelbaren Nähe zum Bahnhofsviertel. Nach 1933 bereitete sie Heimbewohnerinnen auf die Emigration, insbesondere nach Palästina, vor, brachte Heimkinder ins europäische Ausland und vermittelte Adoptionen. Sie starb am 28. Mai 1936 und wurde neben ihrer Mutter auf dem Frankfurter Friedhof (heute Alter Jüdischer Friedhof) beerdigt.


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Quellen: Frankfurter Personenlexikon, Wikipedia und Gedenkbuch für das Heim des Jüdischen Frauenbundes in Neu-Isenburg (1907 – 1942)

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AUS DER RÖMER-FRAKTION
E-Roller besser regeln

Inzwischen gibt es laut Verkehrsdezernat 6.500 E-Roller in Frankfurt, ohne dass die Stadt eine Möglichkeit hat, das Abstellen und den Gebrauch der E-Roller zu regulieren. Daher fordern die GRÜNEN im Römer, dass die Stadt Frankfurt am Main über den hessischen Städtetag die Einführung einer entsprechenden Kompetenz initiiert.

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TERMIN
Was machen die GRÜNEN im Landtag?
Sie haben Interesse an Politik und der Arbeit unserer Landtagsfraktion? Dann möchten wir Sie herzlich einladen, die GRÜNEN-Fraktion im hessischen Parlament in Wiesbaden zu besuchen. Wir bieten mittwochs in den Plenarwochen ein spannendes Besucherprogramm an.

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IM ORTSBEZIRK
GHZ: Ein BHFSVRTL für ALLE

Die Not der Drogensüchtigen und die Auswirkungen auf das Bahnhofsviertel diskutierten wir am 4. November mit sechs Expert*innen aus Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Sozialarbeit und mit unserem Gesundheitsdezernenten Stefan Majer. Und darüber, wie dies durch Corona-Bedingungen nochmals erschwert wird. Es entwickelte sich eine zweistündige angeregte Diskussion mit in der Spitze 30 Zuhörenden. Die wichtigste Übereinstimmung war, dass den Drogenkonsumierenden der öffentliche Raum im Bahnhofsviertel genauso zusteht wie jedem*r anderen Akteur*in. Außerdem wäre es von Vorteil, Drogenpolitik immer im Kontext von Stadtpolitik zu betrachten; dabei sollten sich vor allem Sozial- und Gesundheitsamt besser abstimmen. Folgende konkrete Maßnahmen könnten die Not etwas lindern, auch wenn klar ist, dass die Zuständigkeiten dafür nicht immer auf Ebene der Stadtpolitik liegen:
  • Man plädierte dafür, Originaldrogen, z.B. Crack, auszugeben, und die Drogenkonsumierenden zu entkriminalisieren.
  • Als sinnvoll wurde auch angesehen, das Dealen von kleinen Mengen in den Druckräumen zu erlauben.
  • Wichtig war auch die Erkenntnis, dass drogensüchtige Frauen mehr eigene Konsum- und Schutzräume mit Schlafmöglichkeiten brauchen, die auch nur von Sozialarbeiterinnen betrieben werden (Frauen machen annähernd 24% der Szene aus, aber nur 14% suchen die derzeitigen Konsumräume auf).
  • Die Öffnungszeiten der Konsumräume sollten auf 24 Stunden erweitert werden.
  • Um die Drogensüchtigen besser und dezentralisiert betreuen zu können, wurde vorgeschlagen, auch in anderen Städten in Hessen, z.B. Darmstadt, Kassel, Marburg und Wiesbaden, Druckräume zu schaffen.
  • Die Essenausgabe an Drogenkonsumierende und Obdachlose wurde als kontraproduktiv angesehen, weil das zu noch mehr Müll und Verwahrlosung führt.
  • Dagegen könnte eine medizinische niedrigschwellige Grundversorgung, z.B. als mobiles Angebot zu allen Tageszeiten, sinnvoll sein.
  • Interessanter- und erfreulicherweise wurde von allen Expert*innen ein autofreies Bahnhofsviertel ins Spiel gebracht zur Erweiterung des öffentlichen Raums, um beispielsweise mehr Platz für Begrünung und Außengastronomie zu schaffen.
  • Man sollte alles daransetzen, haftentlassenen Drogensüchtige Wohnraum, unter dem Leitmotiv „Housing First“, zur Verfügung zu stellen. Insgesamt sollte den Menschen mehr Raum in leerstehenden Gebäuden zur Verfügung stehen.
  • Zur Selbstverständlichkeit sollte gehören, dass endlich mehr Toiletten, Abwurfbehälter und Mülleimer installiert werden.
  • Unabdingbar wäre auch, die Drogenabhängigen selbst zu Wort kommen zu lassen und nicht über ihre Köpfe hinweg zu handeln. Man könnte sie auch an Bahnhofsführungen beteiligen und es nicht zulassen, dass sie von Tourist*innen gnadenlos abgelichtet werden.
  • Es gab letztes Jahr einen Workshop mit teilnahmewilligen Menschen aus der Zielgruppe, aus denen z.B. hervorging, dass man sich Spinde für Wertgegenstände und Handy Ladestationen wünsche (mehr dazu).
  • Auch die Bedürfnisse und Wünsche der Anwohner*innen sollten in dem Zusammenhang nicht aus den Augen verloren und im politischen Prozess einbezogen werden.
Fazit des Abends: Wir müssen die Würde aller Menschen respektieren; das muss auch im Bahnhofsviertel gelten, und zwar für alle, die dort leben. Dafür werden wir uns auch im Ortsbeirat einsetzen – am besten mit einer starken Fraktion.

Ansprechpartnerin: Petra Thomsen

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AUS DEM ORTSBEIRAT
Östliche Europa-Allee: Eine Zumutung 

Die Europa-Allee zwischen Emser-Brücke und dem Einkaufszentrum Skyline-Plaza ist eine Zumutung in puncto Mobilität. Auf Antrag der GRÜNEN hat der Ortsbeirat den Frankfurter Magistrat einmütig aufgefordert, verschiedene Maßnahmen umzusetzen, nach Umsetzung derer sich Verkehrsteilnehmer*innen sicherer und besser fortbewegen können.

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Ansprechpartner: Manuel Denkwitz
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MEINUNG & POSITIONEN
Grün statt öde

Mitglieder der Stadtteilgruppe und der Römerfraktion haben mit "Stadt am Main" ein Konzept entwickelt, das die nördliche und südliche Kernstadt miteinander verbindet. Ein Beispiel: Über die Alte Brücke aus der Innenstadt kommend erlebt man die umgestaltete Walter-Kolb-Straße in Sachsenhausens Brückenviertelvor als natürlichen Teil einer neuen Innenstadt auf beiden Seiten des Mains - lebenswert, mobil und klimagerecht.

Die Einmündung in die Elisabethenstraße besteht heute aus einer riesigen öden Kreuzung, die noch aus den Zeiten der autogerechten Stadt stammt. Sie ist gefährlich für Radfahrende und Fussgehende und führt trotz der vielen Fahrstreifen regelmäßig zu Staus. 

Wir haben ein zukunftsweisendes Konzept entwickelt, das die Flächen gerecht umverteilt. Die Zahl der Fahrbahnen und Brachflächen wird reduziert, Metrobus und Radverkehr bekommen Vorrang, der PKW-Verkehr wird verflüssigt, und Fußwege werden barrierefrei und direkter über die Kreuzung geführt. Und das Beste dabei: Vor der Deutschordenskirche entsteht ein Quartierspark mit viel Grün und zusätzlichen Bäumen, ansprechenden Sitzgelegenheiten und Platz zum Verweilen für die Menschen.

Wir berücksichtigen die vielfältigen und berechtigten Bürger*inneninteressen und laden zum Mitmachen ein. Die GRÜNEN wollen die Vision der Stadt am Main schnell und konsequent umsetzen.

Konzept, Pläne, eindruckvolle Bilder: Alles unter www.stadt-am-main.de

Ansprechpartner: Alex Mitsch
ORTSBEZIRK DER ZUKUNFT
Unsere Vision einer grünen Walter-Kolb-Straße
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IMPRESSUM & LINKS

Bündnis 90/Die Grünen in Frankfurt am Main, Stadtteilgruppe 1 (Altstadt, Bahnhofsviertel, Europaviertel, Innenstadt, Gallus, Gutleutviertel)
Vertretungsberechtige: Sebastian Nitz (V.i.S.d.P), Petra Thomsen, Christoph Rosenbaum
Europa-Allee 2
60327 Frankfurt am Main
Wir freuen uns auf Ihr Feedback: gruene.baggie@gmail.com
Die Website des Kreisverbands von Bündnis 90/die Grünen in Frankfurt am Main finden Sie hier.
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